Die SPD Fuldatal stellt sich den zukünftigen Herausforderungen

Liebe Fuldatalerinnen und Fuldataler!

Gerade die Erfahrungen mit der Pandemie haben gezeigt, dass wir soziale Wesen sind, die Zuversicht und Lebensfreude aus gelingenden Beziehungen bekommen können. Gemeinsam wollen wir uns für eine Politik einsetzen, die sich am Gemeinwohl orientiert, die für einen fairen demokratischen Diskurs steht und bei ihren Entscheidungen die Welt und die Zukunft unserer Kinder im Blick behält. Lassen sie uns zusammenhalten, gerade jetzt.

Wir danken unseren Wähler*innen für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere ehrenamtliche kommunalpolitische Arbeit! 

...für ein l(i)ebenswertes Fuldatal...

Gemeinsam für ein l(i)ebenswertes Fuldatal!

Gemeinsam arbeiten (von links nach rechts): Noah Stabernack, Burkhardt Krug, Hannelore Hesse, Alexander Brunsch, Jörg Moldenhauer, Susanne Murphy, Heidrun Gottschalk, Gabi Heinl, Kathrin Tollkötter, Joanna Kublik, Marc Fischer, Kirsten von der Ehe, Andreas Brand, Silke Hildebrandt, Stefanie Roß-Stabernack, Ingrid Hochhuth, Mahild Schuller, Dominik Fey, Nadine Helbach, Jessica Frank, Thomas Scheklinski, Antje Kühn, Jörg Müller, Jens Kühn, Birgfried Stabernack, Dirk Eberhardt, Jörg Buschbeck, Joachim Gottschalk, Armin Scheklinski, Manfred Dörrbecker, Gabriela Trabner sowie Marc Schölzel und Elke Milerski (oben nicht abgebildet).

 ...insbesondere für die folgenden Themen:

Kinder & Jugend  ⇔ Vereinsförderung & Ehrenamt Finanzen Straßenanliegerbeiträge abschaffen  Umwelt & Energie

Keine Kurve Kassel den ganzen Landkreis im Blick 

    

Außerordentlicher Parteitag online

Die Delegierte Steffi Roß-Stabernack wäre gerne auf den Parteitag nach Berlin gefahren, aber Corona sei es geklagt...

Statt 4 Tage in konzentrierter und fröhlicher Parteitagstimmung mit guten Gesprächen und vielfältigen Begegnungen - mit Applaus und freudigem Lachen und allem, was ein solches Ereignis ausmacht - nur das Notebock auf dem Tisch, alleine im Arbeitszimmer, Seitenweise Bildschirmlesen, der Koalisationsvertrag - sicher eine spannende und interessante Lektüre, dennoch ermüdend,weil nach einer halben Stunde tränen die Augen. Wenigstens der Kaffee zu Hause ist besser als bei der Liveveranstaltung in der Bundeshauptstadt.

Aber es gibt ja sonst keinen Grund zum Jammern, die Ampel unter roter Führung wird das Land regieren. Die Delegierten haben abgestimmt und 98,8 % haben dem Vertrag ihre Zustimmung gegeben. Demokratie ist möglich, dank Technik und dennoch ist die schriftliche Bestätigung der Stimmabgabe per eidesstattlicher Versicherung und mit der "Schneckenpost" versandt, eine zusätzliche Kontrolle, damit eventuelle Manipulationen ausgeschlossen sind.

Das nächste Mal wird der Parteitag hoffentlich in Präsenz stattfinden und die Atmosphäre spürbarer und der Applaus leibhaftiger sein